Rekuperation

von Jochen Treuz | 03.04.2011

Rekuperation bedeutet, dass beim Bremsen eines elektrisch angetriebenen Fahrzeugs, Energie zurück in die Antriebsbatterie gespeist wird.

Das ist grundsätzlich eine gute Idee, aber:

Bei unseren zahlreichen Versuche und Messungen mit verschiedenen Antriebssystemen kamen wir auf eine durchschnittliche Rekuperationsquote von 2% (bezogen auf die Strecke).

Das heißt, bei einer gegebenen Reichweite von 40km erhöht sich die Reichweite mit Rekuperation um 800m.

Beim Fahrrad gibt es im Vergleich zum Pkw:
– weniger Bremsvorgänge
– geringere Geschwindigkeitsunterschiede
zudem ist auch die Masse, die gebremst werden muss, wesentlich geringer.

Dies alles verringert den möglichen Umfang der Rekuperation bei einem Elektrofahrrad.

Wir haben uns daher gegen eine Rekuperation und für einen Freilauf entschieden.

Der Freilauf hat zudem die günstige Nebenwirkung, dass sich das Hinterrad auch ohne angetrieben zu werden, so leicht wie vorher drehen kann.
Damit ist auch ein Fahren ohne Strom problemlos möglich.
Zu keinem Zeitpunkt stellt so der Senglarantrieb einen zusätzlichen Fahrwiderstand für den Fahrer dar.

LCD-Batterieanzeige für unsere Akkupacks

von Jochen Treuz | 09.09.2010

Senglar LCD-Batteriemonitor

Senglar LCD-Batteriemonitor


Als Option können einige Senglar-Akkupacks mit einer LCD-Batterieanzeige für den Lenkeranbau ausgestattet werden.

Dazu enthalten die Batterien ein spezielles BMS-Modul, dass es dann ermöglicht:
– die aktuelle Spannung in Volt,
– die restliche Kapazität in % (übrigens sehr genau, wie unsere Tests zeigen),
– die Batterietemperatur und
– die bisherigen Ladezyklen anzuzeigen.
Zusätzlich läßt sich ein üblicher Geschwindigkeitsgeber (Reed-Kontakt) anschließen, so dass man auch die Geschwindigkeit ablesen kann.

Hinweis:
Das LCD-Modul haben wir mangels Nachfrage 2013 aus dem Programm genommen, es ist also nicht mehr lieferbar.

Akkupacks

von Jochen Treuz | 04.09.2010

(Aktualisert: 12.01.2018)
Alle unsere Akkupacks sind mit hochwertigen Li-Ionen-Zellen von Panasonic oder Samsung bestückt.
Alle Akkupacks haben 36 Volt.
Sie gibt es in den Varianten mit 418 Wattstunden (nur noch Gepäckträgerakku) und mit 489 Wattstunden.

Abhängig von den Einsatzbedingungen lassen sich Reichweiten von 30km bis 95km erreichen.
Ihr Gewicht mit Halterung beträgt je nach Typ nur 2,5kg bis 2,8kg.

Unser Flaschenakku: Jetzt mit 489Wh lieferbar

Unser Flaschenakku: Jetzt mit 489Wh lieferbar

Derzeit können wir drei verschiedene Ausführungen anbieten:
– Zwei Modelle für die Befestigung an den Rahmenrohren (Flaschenakku) oder der Sattelstütze
– Ein Modell für die Unterbringung am Gepäckträger.

Alle Typen lassen sich mit der mitgelieferten Halterung abnehmbar und abschließbar befestigen:

Flaschenakku

Unser Flaschenakku zur Befestigung an den vorhandenen Befestigungspunkten des unteren Rahmenrohres.

Unser stärkstes Stück: Flaschenakku mit 489Wh für lange Touren

Unser stärkstes Stück: Flaschenakku mit 489Wh für lange Touren

Viele sagen, dass dies unser schönster Akku ist!

Er ist geeignet für Räder, die im „normalen“ Straßenverkehr eingesetzt werden.

Im Prinzip ist der Flaschenakku eine gute Idee, weil der Akku so sehr niedrig und nah am Schwerpunkt des Fahrrads befestigt wird.

In vielen Fällen ist auch der dort zur Verfügung stehende Platz zur Unterbringung des Akkus ausreichend.

Aber:
Meist sind die Aufnahmepunkte der Flaschenhalterung Gewindebuchsen, die in den (dünnwandigen) Alurahmen eingepresst sind.

Das Problem bei diesen Aufnahmepunkten ist, dass sie nur für das Gewicht einer Trinkflasche (etwa 500-700g) vorgesehen sind. Der Akkupack wiegt aber etwa 2,5-3kg.
==> Für den Einsatz im Straßenverkehr ist der Flaschenakku ok, für das Gelände können wir ihn derzeit nicht empfehlen.

Hier ist unser Akku besser geeignet, der an der Sattelstütze angebracht wird.

Sattelstützenakku

Optimal untergebracht: Der Sattelstützenakku läßt auch Sprünge zu

Optimal untergebracht: Der Sattelstützenakku läßt auch Sprünge zu

Die Sattelstützenakkus sind auch für Fullies gut geeignet.

Gepäckträgerakku

Schließlich gibt es noch die Gepäckträgervariante:

Gepäckträger-Batterie

Gepäckträger-Batterie mit abschließbarem Einschubgehäuse

Diese Ausführung ist vor allem für „normale“ Fahrräder geeignet.
Einen passenden Gepäckträger können Sie natürlich auch von uns erhalten.

Falls ein vorhandene Gepäckträger verwendet werden soll oder muss (z.B. vorhandener rahmenfester Gepäcktröger) gibt es diesen von uns entwickelten Alu-Adapter:

Abnehmbarer Akkuträger von Senglar

Mit dieser Aluschale kann unser Gepäckträgerakku schnell und einfach an fast jedes Fahrrad montiert werden, an dem bereits ein Gepäckträger vorhanden ist.

Wie werden die Akkus geladen?

Zum Thema Ladedauer und Ladegeräte lesen Sie hier mehr.

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Fahrradgewicht

von Jochen Treuz | 13.08.2010

(Aktualisiert: 12.1.2018)

Federleicht und saustark - auch hier wieder der Beweis.

Federleicht und saustark – auch hier wieder der Beweis.

Mit unsereren Senglarantrieb bauen Sie sich ein Pedelec ab 13,9kg!

Auf das Gewicht kommt es an!

Nach unserer Meinung soll auch ein Fahrrad, das zum Pedelec oder e-Bike umgebaut wurde, ein Fahrrad bleiben.
Dazu kommt es vor allem auf das Gewicht an:
Ein geringes Gewicht hat zunächst Vorteile beim Fahren, und auch wenn Sie Ihr Pedelec auf den Fahrradträger Ihres Autos heben wollen, oder Ihr Pedelec in den Keller tragen wollen, freuen Sie sich über ein geringes Gewicht.

Welche Fahrzeuggewichte lassen sich erreichen?

Folgende Fahrzeuggewichte* lassen sich mit unserem Senglarantrieb und montiertem Akku (36V/13,6Ah) erreichen:
Rennrad: ab 13,9kg
Hardtail: ab 17,7kg
Fully: ab 19,5kg
Trike/Liegerad: ab 29,5kg
Tandem: ab 25kg

Mit unserem Senglarantrieb können Sie sich so die mit leichtesten umgerüsteten Pedelecs am Markt bauen oder kaufen!

*Das sind von uns gemessene Werte an fahrfertigen Kundenfahrrädern, die mit Serienteilen von Senglar aufgebaut wurden.

In diesem Artikel lesen Sie, wie wir bei Senglar wiegen.

Um wieviel kg erhöht sich das Gewicht Ihres Fahrrads durch den Umbau?

Welches Gewicht Sie mir Ihrem Umbau erreichen können, hängt in hohem Maße vom Ausgangsgewicht des umgebauten Fahrrads/Liegerads ab.
Üblicherweise erhöht sich das Gewicht des umgebauten Fahrrads um etwa 5,5kg.

Haben wir Interesse geweckt?

Dann schauen Sie sich schon einmal hier um: zum Senglar-Shop
Wenn Sie Fragen dazu haben, können sich gerne an das Senglar-Team um Jochen Treuz wenden.

Wenn auch Sie ein ein gutes Fahrrad oder Handbike zum Pedelec umbauen wollen, schicken Sie uns einfach eine Mail mit Ihren Wünschen: verkauf@senglar.de.

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Abhängig vom bisher verwendeten Hinterrad erhöht sich das Gewicht durch den Senglarantrieb (inkl. aller Teile, wie Motor und Akku) um etwa 5,5 bis 6kg.


Akkugewicht

von Jochen Treuz | 13.08.2010

(Aktualisiert: 12.1.2018)
Unsere derzeit verwendeten Akkus (Li-Ionen) mit 36V und von 11,6Ah bis 13,6Ah (=418Wh bis 489Wh) haben alle ein Gewicht von etwa 2,4kg bis 2,7kg
Sie zählen damit zu leichtesten Akkus am Markt.

Die Senglar-Akkus im Überblick: Von 162Wh bis 418Wh

Die Senglar-Akkus im Überblick: Von 162Wh bis 489Wh


Anmerkung: Der kleine Akku mit 162Wh ist nicht mehr lieferbar.

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Ausfallende 140mm,135mm oder 130mm?

von Jochen Treuz | 13.08.2010

Der häufigste Fall in der Praxis: Ein Ausfallende (=Hinterradaufnahme) mit eine Breite von 135mm

Unser Senglarantrieb ist für Standard-Ausfallenden mit einer Breite von 135mm vorgesehen.

Das ist bei den meisten Fahrrädern mit einer Kettenschaltung gegeben.
Bei diesen Ausfallenden lassen sich eine vorhandene Scheibenbremse und eine Schraubkassette mit bis zu 9-fach Zahnkränzen verwenden.

(Das Ausfallende wird oft auch als Hinterradaufnahme oder Hinterradgabel bezeichnet)

Ausfallenden mit einer Breite von 140mm

Bei Ausfallenden mit eine Breite von 140mm (z.B. bei Rädern mit 10-fach Zahnkränzen) lässt sich der Senglarantrieb auch einbauen.
Dazu werden entsprechende Distanzbuchsen von uns verwendet.

Hinweis:
Gegen einen Aufpreis von 59,- Euro sind auch 10-fach Schraubkränze lieferbar.

Ausfallenden mit einer Breite von 130mm

Zur Verwendung von 135mm-Naben in 130mm-Ausfallenden hier ein Link zu einem interessanten Beitrag: rad-forum.de

Unser Vorschlag:
Sie verwenden bei einem 130mm-Ausfallende eine 7-fach Schraubkassette.
Wegen der Unterstützung durch den Senglarantrieb, ist eine Verringerung auf 7 Zahnkränze kein Problem.

Gegebenenfalls muss die rechte Schalteinheit am Lenker angepasst werden.

Sie haben Fragen dazu?
Sie erreichen uns per Mail unter info@senglar.de oder eifach telefonisch unter +49 (0)6201/877 472.


Selbsteinbau

von Jochen Treuz | 13.08.2010

Grundsätzlich ist unser Senglarantrieb auch zum Selbsteinbau geeignet.
Unsere ausführliche Montageanleitung mit etwa 60 Seiten unterstützt Sie dabei.
Da aber auch Arbeiten an der Bremsanlage notwendig sind, sowie Einstellarbeiten an der Schaltung vorkommen können, sollten Sie die Arbeiten in einer Fachwerkstatt vornehmen lassen, wenn Sie dabei keine ausreichende Erfahrung haben.
Der Selbsteinbau dauert etwa 3-5 Stunden.

Umbau durch uns

Wenn Sie sich den Umbau selbst nicht zutrauen, übernehmen wir das gerne für Sie.
Hier lesen Sie mehr dazu: Abholung und Umbau durch uns

Lassen Sie sich einfach von uns beraten!
Sie erreichen uns unter der Mailadresse verkauf@senglar.de oder auch telefonisch unter +49 (0)6201/877 472.



Schraubkassette

von Jochen Treuz | 13.08.2010

(Aktualisiert: 12.1.2018)

Schraubkassetten (von 6- bis 10-fach)

Schraubkassetten (von 6- bis 10-fach)

Dieses Thema hat sich seit 2017 erledigt

Hier lesen Sie mehr dazu:Seit 2017 ist der Senglarantrieb für vorhanden Steckkassetten geeignet

…und damit ist das nunmehr Geschichte:

Serienmäßig im Lieferumfang enthalten: 6/7/8/9-fach Schraubkassetten

Unser Senglarantrieb wird grundsätzlich einbaufertig mit einer bereits montierten Schraubkassette ausgeliefert.
Bitte geben Sie bei der Bestellung an, ob Sie eine 6/7/8/9-er Kassette benötigen.

Hier finden Sie unsere Schraubkassetten im Shop.

10-fach Schraubkassetten sind optional lieferbar

Neu: Seit Sommer 2012 können wir auch eine sehr hochwertige 10fach-Schraubkassette liefern.
Der Aufpreis dafür beträgt 59,- Euro.
Schraubkassette 10-fach im Shop

Hinweis: Aufgrund der anderen Dimension der 10-fach-Schraubkassetten, läßt sich die 10-fach-Schraubkassette leider nicht ohne weiteres an bereits ausgelieferte Senglarantriebe montieren.
Hier muss das Motorgehäuse auf der Kettenseite entsprechend von uns angepasst werden.

Sie haben Fragen dazu?

Sie erreichen uns unter der Mailadresse info@senglar.de oder auch telefonisch unter +49 (0)6201/877 472.

Scheibenbremse

von Jochen Treuz | 13.08.2010

Der Senglarantrieb mit montierter Bremsscheibe

Der Senglarantrieb mit montierter Bremsscheibe

Der Senglarantrieb hat eine normgerechte (6-Loch) Aufnahme für Bremsscheiben.
Sie können daher in den meisten Fällen Ihre bereits vorhandene Bremsscheibe weiter verwenden.

Scheibenbremsen mit einer Centerlock-Aufnahme

Bei Scheibenbremsen mit einer Centerlock-Aufnahme muss eine neue Scheibenbremse verwendet werden.

160mm-Scheiben

In vielen Fällen (z.B. Magura Louise) ist der vorhandene Bremssattel etwas zu breit, so dass er bei der Verwendung einer 160mm-Bremsscheiben den Motor berühren würde.

Die Ausnahme: Wenn es so knapp ist, empfiehlt sich die Umrüstung auf 180mm

Die Ausnahme: Wenn es so knapp ist, empfiehlt sich die Umrüstung auf 180mm

Hier muss dann ein Adapter zum Umbau auf eine 180mm-Bremsscheibe, sowie eine entsprechende 180mm-Bremsscheibe zusätzlich erworben und eingebaut werden.
Die Kosten dafür betragen etwa 30,- Euro.

Der eingebaute Senglarantrieb mit 180mm-Scheibenbremse

Der eingebaute Senglarantrieb mit 180mm-Scheibenbremse

Komplette Umrüstsätze von 160mm auf 180mm finden Sie hier in unserem Shop.

Sie haben weitere Fragen dazu?

Sie erreichen uns unter der Mailadresse info@senglar.de oder auch telefonisch unter +49 (0)6201/877 472.




Akkulebensdauer

von Jochen Treuz | 02.03.2010

(Aktualisiert: 12.1.2018)

Unser Flaschenakku: Jetzt mit 489Wh lieferbar

Unser Flaschenakku: Jetzt mit 489Wh lieferbar


Da die Akkupreise derzeit noch etwa 50% der Gesamtkosten eines Umrüstsatzes ausmachen, stellt sich verständlicherweise immer wieder die Frage nach der Lebensdauer.

Bei der Alterung des Akkus spielen sowohl die Zeit, die Anzahl der Ladezyklen und die verwendeten Lade- und Entladeströme eine Rolle.
Das macht es schwierig, eine immer zutreffende Aussage zu machen.

Alterung durch Ladezyklen

Je nach Akkutyp geben die Hersteller derzeit eine Lebensdauer von etwa 500 bis etwa 1.000 Ladezyklen an.

Was bedeutet das?

Wenn man den Akku 2 Mal pro Woche lädt, führen die angegebenen Werte zu einer rechnerischen Lebensdauer von etwa 250 bis 500 Wochen, oder eben von 5-10 Jahren.

Alterung im Zeitablauf

Ein Akku altert allerdings auch ohne Nutzung, das heißt er altert auch ohne geladen oder entladen zu werden.
Nach unserer bisherigen Erfahrung (von 2009 bis 2018) ist es so, dass man mit einer tatsächlichen Lebensdauer von 3-5 Jahren rechnen kann.
Viele unserer Kunden können auch schon über eine Lebensdauer von 5-6 Jahren berichten.
Man muss dann allerdings in Kauf nehmen, dass sich die erzielbaren Reichweiten nach und nach verringern.

Beispiel zur Lebensdauer und zu den Kosten

Betrachtung der Ladezyklen
Ein Akkupack mit 36V/13,6Ah erlaubt eine Reichweite von beispielsweise 90km und kostet (um es einfach zu rechnen zu können) 500,- Euro.
Wenn man in diesem Fall einen Lebensdauer von 500 Ladezyklen annimmt, kommt man auf eine Gesamtfahrstrecke von etwa 45.000 km.
Das ergibt Kosten von etwa 1,1 Cent/km für den Akku, oder: Jeder vollständiger Ladevorgang verringert den Wert des Akkus um etwa 1,- Euro.

Betrachtung der Alterung durch Zeitablauf
Wenn man auf die Alterung blickt, ergibt sich folgendes Ergebnis:
Angenommener Kaufpreis: 500,- Euro
Angenommene Lebensdauer: 36 Monate
Kosten pro Monat: rund 14,- Euro

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