Eine Runde rund um den Stausee

von Jochen Treuz | 07.01.2015

Schon hier unten bieten sich traumhafte Aussichten

Schon hier unten bieten sich traumhafte Aussichten

Der Stausee bei Darníus liegt auf etwa 150m Höhe

Nachdem ich in der letzten Woche in Cadaqués am Rande des Mittelmeers unterwegs war, ging es heute rund um den Stausee.

Der Stausee ist derzeit gut gefüllt...

Der Stausee ist derzeit gut gefüllt…

...gut an den im Wasser stehenden Bäumen zu erkennen

…gut an den im Wasser stehenden Bäumen zu erkennen


Dort finden sich in einem Radius von knapp 10km fast alle Strecken, die das Herz eines Mountainbike-Fahres begehrt: Sand, Schotter und Singletrails im Wald.

Rauf in den Wald…

Nach einer kleinen Runde um den See, geht es relativ schnell und steil aufwärts.

Schon nach etwa 8km Fahrt...

Schon nach etwa 8km Fahrt…

...kann man diesen tollen Ausblick genießen

…kann man diesen tollen Ausblick genießen

Durch die vulkanische Hügellandschaft und die Pyrenäen in unmittelbarer Nähe ergeben sich so sehr abwechslungsreiche Strecken mit unterschiedlichen Schweirigkeiten und immer perfekten Aussichten auf die Natur.
Zudem ist man fast völlig allein unterwegs.

Und nach weiteren zwei Kilometern...

Und nach weiteren zwei Kilometern…

...steht man mitten im Wald!

…steht man mitten im Wald!


Das soll ein Weg sein?

Das soll ein Weg sein?

Das ist (besser: war) ein Weg!

Das ist (besser: war) ein Weg!

Normalerweise sehen Wege dort eher so aus

Normalerweise sehen Wege dort eher so aus

Egal wie die Wege aussehen, fast immer gibt es einen sagenhaften Blick

Egal wie die Wege aussehen, fast immer gibt es einen sagenhaften Blick

Kurz ein paar Worte zur Technik

Die stärkste Steigung, die ich hierbei gefahren bin, hatte etwa 24%. Durch die Unterstützung des Senglarantriebs konnte ich dabei mit rund 6-7km/h fahren. Klar, ich habe dabei einen Puls von knapp 150.
Das ist dann auch meine Grenze.
Im Schnitt erreiche ich bei meine Ausflügen dort einen Schnitt von etwa 18-19km/h.
Beides wäre für mich ohne Unterstützung nicht annähernd erreichbar.
Der Energieverbrauch des Senglarantriebs liegt im Gelände bei etwa 260Wh/h (bezogen auf die reine Fahrzeit) oder etwa 14Wh/km.
Das bedeutet, das man mit dem 489Wh-Akku fast 2h reine Fahrzeit hat, oder etwa 35-40km im Gelände unterwegs sein kann.
Dabei lassen sich rund 1.000Hm überwinden.
Das sind sicher Werte, die vom durchschnittlichen Hobbyfahrer (wie mich) sonst nicht erreichbar wären.

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