So macht schon der Uphill Spaß!

von Andreas Hungele | 22.02.2010

Klar, bergab, angetrieben durch die Erdanziehungskraft spielt der Trainingszustand des Fahrers nicht die größte Rolle.
Eher schon die Erfahrung und die Geschicklichkeit, auch an schwierigen Stellen nicht zu scheitern.
Bergauf (Uphill) sieht das schon anders aus.
Da kommen zu den notwendigen fahrerischen Fähigkeiten, auch die Anforderungen an die körperliche Leistungsfähigkeit.
Und da stoßen viele Hobbyfahrer oft zu früh an Grenzen.
Folge: Die tägliche Fahrzeit in interessantem Gelände ist begrenzt, und an die wirklich interessanten Strecken fürs Downhill kommt man so nicht dran.
Mit unserem Senglar-Antrieb verlängert sich die Reichweite, sowohl in km als auch in Zeit gerechnet.
Folge:
Es lassen sich deutlich mehr und auch interessantere Strecken erreichen.
Das heißt, die tägliche Fahrzeit und die Abwechslung nehmen zu.
Nebeneffekt:
Durch die konstante Verlängerung der Fahrzeit, verbessert sich auch der Trainingszustand relativ schnell.
Fazit: Mehr und länger Spaß, bei absolut vertretbarem Aufwand.

Sie haben Fragen dazu?
Sie erreichen uns unter der Mailadresse info@senglar.de oder auch telefonisch unter +49 (0)6201/877 472.

Der Vergleich: Yamaha WR250R, MTB mit Senglarantrieb, MTB “normal”

von Andreas Hungele | 18.02.2010

(O-Blog vom 17.2.2010)
Wie schon angekündigt, hier ein erster Vergleich.
Dieser Vergleich soll helfen, die Leistung des Senglarantriebs besser einzuordnen.
Meine Systeme sind mittlerweile so ausgelegt, dass ich hier etwa 35-40km oder etwa 2h fahren kann.
“Hier” heißt in schwerem Gelände in steilen, sandigen und steinigen Abschnitten der Pyrenäen.
Mit meinem Motorrad (Yamaha WR250R) erreiche ich bei diesen Bedingungen Durchschnittsgeschwindigkeiten von 32-35km/h, mit meinem MTB und Senglarantrieb etwa 19-21km/h.
Ein trainierter MTB-Fahrer schafft etwa 11-13km/h.
(Übrigens: Die Daten jeder Fahrt werden mit demselben GPS-Tracker erfasst, einem Garmin Edge 605)

Das Systemgewicht der Senglarantriebe liegt dann bei etwa 13-14kg.
(Akkugewicht pro Fahrstunde etwa 4kg)
Hört sich natürlich für ein MTB viel an, für einen Moppedfahrer ist das entstehende Gesamtgewicht von etwa 25kg allerdings extrem gering.

Der Reiz des Senglarantriebs liegt in der Reichweitenverlängerung für Normalfahrer und in der deutlichen Erleichterung des Aufstiegs (der Spaß des Downhill fängt damit schon beim Uphill an).

Wenn ich hier im Busch Moppedfahrer treffe, ernte ich erst ein mitleidiges Lächeln (”die arme Sau, kein Geld für ein richtiges Mopped”).

Spätestens beim Wegfahren, wenn ich richtig “Strom” gebe, höre ich dann ein “aah” und “ooh”.

Saludos!