In den Pyrenäen getestet.
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  • Akkupacks

    von Jochen Treuz | 04.09.2010

    Alle unsere Akkupacks sind mit hochwertigen Li-Ionen-Zellen von Panasonic bestückt.
    Zusammen haben sie 36 Volt, 9Ah und damit eine Kapazität von 324 Wattstunden.
    Abhängig von den Einsatzbedingungen lassen sich Reichweiten von 30km bis 60km erreichen.
    Ihr Gewicht mit Halterung beträgt je nach Typ nur 2,5kg bis 2,8kg.

    Derzeit können wir drei verschiedene Ausführungen anbieten:
    - Zwei Modelle für die Befestigung an Rahmenrohren
    - Ein Modell für die Unterbringung am Gepäckträger.

    Diese beiden Typen lassen sich mit der mitgelieferten Halterung an einem Rahmenrohr abnehmbar und abschließbar befestigen:

    Ob lang und dünn oder kurz und dick - immer 36V/9Ah

    Diese Varianten sind auch für Fullies gut geeignet. Abhängig von den Platzverhältnissen lassen sie sich entweder im Rahmendreieck unterbringen, oder auch unterhalb des Sattels an der Sattelstütze:

    Abschließbare Halterung für den leicht abnehmbaren Akku

    Daneben gibt es noch die Gepäckträgervariante:

    Gepäckträger-Batterie

    Gepäckträger-Batterie mit abschließbarem Einschubgehäuse

    Diese Ausführung ist vor allem für “normale” Fahrräder geeignet.
    Einen passenden Gepäckträger können Sie natürlich auch von uns erhalten.

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    Fahrradgewicht

    von Jochen Treuz | 13.08.2010

    Pedelec ab 18,5kg!
    Folgende Fahrzeuggewichte* lassen sich mit unserem Senglarantrieb und montiertem Akku (36V/9Ah) erreichen:
    - Hardtail: 18,5kg
    - Fully: 20,5kg
    - Trike/Liegerad: 29,5kg
    Wir haben so die mit leichtesten umgerüsteten Pedelecs am Markt!
    *Das sind von uns gemessene Werte. Natürlich hängt das tatsächliche Gewicht in hohem Maße vom Ausgangsgewicht des umgebauten Fahrrads/Liegerads ab.

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    Akkugewicht

    von Jochen Treuz | 13.08.2010

    Unsere derzeit verwendeten Akkus (Li-Ionen) mit 36V und 9Ah (=324Wh) haben alle ein Gewicht von etwa 2,4kg.
    Sie zählen damit zu leichtesten Akkus am Markt.

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    Ausfallende 135mm

    von Jochen Treuz | 13.08.2010

    Unser Senglarantrieb ist für Standard-Ausfallenden mit einer Breite von 135mm vorgesehen.

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    Selbsteinbau

    von Jochen Treuz | 13.08.2010

    Grundsätzlich ist unser Senglarantrieb auch zum Selbsteinbau geeignet.
    Da aber auch Arbeiten an der Bremsanlage notwendig sind, sowie Einstellarbeiten an der Schaltung vorkommen können, sollten Sie die Arbeiten in einer Fachwerkstatt vornehmen lassen.

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    Schraubkassette

    von Jochen Treuz | 13.08.2010

    Unser Senglarantrieb wird grundsätzlich mit einer Schraubkassette ausgeliefert.

    Schraubkassetten

    Schraubkassetten

    Bitte geben Sie bei der Bestellung an, ob Sie eine 7/8/9-er Kassette benötigen.

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    Scheibenbremse

    von Jochen Treuz | 13.08.2010

    Der Senglarantrieb hat eine normgerechte (6-Loch) Aufnahme für Bremsscheiben. Sie können daher in den meisten Fällen Ihre bereits vorhandene Bremsscheibe weiter verwenden.
    In manchen Fällen (z.B. Magura Louise) ist allerdings der vorhandene Bremssattel etwas zu breit, so dass er bei der Verwendung einer 160mm-Bremsscheiben den Motor berühren würde.
    Hier muss dann ein Adapter zum Umbau auf eine 180mm-Bremsscheibe, sowie eine entsprechende 180mm-Bremsscheibe zusätzlich erworben und eingebaut werden.

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    Radvolution für das Klima

    von Jochen Treuz | 10.07.2010

    Unter diesem Titel findet am Samstag, 10. Juli 2010 in Castrop-Rauxel eine Informationsveranstaltung der Verbraucherzentrale NRW statt.

    Dabei wird auch der ADFC Castrop-Rauxel von einem eigenen Praxistest mit Pedelecs berichten.

    Der EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel wird der Radstation offiziell ein Fahrrad überreichen, bei dem „live“ unser Senglarantrieb durch die Firma Outdoorexperts eingebaut wird.

    Außerdem wird unser Wettbewerbsfahrzeug (Mont Ventoux und Alpe d´Huez) gezeigt.

    Nebel am Mont Ventoux

    Es stehen vier Pedelecs für Probefahrten bereit.

    Unser 'Rennrad'

    Sie finden uns von 10-14h bei der Verbraucherzentrale Castrop-Rauxel, Obere Münsterstraße 9.

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    2. Platz für Jochen Treuz beim Anhängerziehen mit e-Bikes in Bédoin

    von Jochen Treuz | 30.05.2010

    Der erste Wettbewerb im Vorfeld zum Bergrennen am Mt. Ventoux war ein Anhängerziehen im Ortszentrum von Bédoin.

    Der Anhänger hatte ein Gewicht von 100kg und musste 100m gezogen werden.

    Rückfahrt nach dem Rennen in Bédoin/Mt Ventoux

    Nach dem Rennen...

    Ähnlich einem Dragsterrennen traten dabei immer zwei Fahrer gegeneinander an.
    Überzeugende Power des Senglarantriebs auf Youtube

    Dabei ging Jochen Treuz mit seinem Senglarantrieb an den Start und wurde bei seinem ersten e-Bike-Wettbewerb auf Anhieb Zweiter.

    Siegerehrung am Mt Ventoux

    Siegerehrung 2. Platz für Jochen Treuz mit Senglar-Antrieb

    Bei dem Wettbewerb zeigte sich, dass der Senglar-Antrieb gerade beim Anfahren auch bei großen Lasten und Steigungen große Vorteile hat.

    (nur der nicht ganz austrainierte Fahrer verhinderte den Sieg…)

    Heute findet das Bergrennen statt, bei dem insgesamt 55 Fahrer antreten.

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    Der Berg ruft! – Bergprüfung am Mont Ventoux

    von Jochen Treuz | 25.04.2010

    Mont Ventoux Senglarmobil-1004

    Da geht´s hin: Blick auf den Mont Ventoux


    Ende Mai findet unser erster Wettbewerb statt: Eine Bergprüfung für e-Bikes und Pedelecs am berühmt-berüchtigten Mt. Ventoux.
    Der Mt. Ventoux ist regelmäßig auch Bestandteil der Tour de France.

    Von Bédoin aus geht es über fast 22km nach oben.
    Insgesamt sind dabei etwa 1600 Hm (Höhenmeter) zu überwinden.
    Das entspricht einer durchschnittlichen Steigung von etwa 7,5%.

    Ein TdF-Fahrer schafft diese gewaltige Strecke in weniger als 1h.
    Ein “Normalfahrer” benötigt dafür etwa das Doppelte, also etwa 2h.

    Jetzt bin ich gespannt, wie lange ich mit der Unterstützung durch den Senglarantrieb brauchen werde.
    Aus meiner bisherigen Erfahrung heraus schätze ich, dass ich etwas mehr als eine Stunde brauchen werde.

    Ende April war ich vor Ort, um eigene GPS-Daten aufzuzeichnen, und einen 3-D-Eindruck vom Mt Ventoux zu bekommen.

    Die so gewonnenen Daten kann ich dann für das eigene Training und die Auslegung des Fahrrads (Übersetzung, Batteriepack) verwenden.

    Anfang Mai werde ich dann mal in der Realität einen weiteren Test am Mt Ventoux fahren.

    Leider ist der obere Teil wohl noch bis zum 15.5.2010 geschlossen, für weitere Erkenntnisse wird aber der befahrbare Abschnitt reichen.

    Ende Juni geht´s dann am l’Alpe d’Huez weiter.

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