In den Pyrenäen getestet.
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    So macht schon der Uphill Spaß!

    von Jochen Treuz | 22.02.2010

    Klar, bergab, angetrieben durch die Erdanziehungskraft spielt der Trainingszustand des Fahrers nicht die größte Rolle.
    Eher schon die Erfahrung und die Geschicklichkeit, auch an schwierigen Stellen nicht zu scheitern.
    Bergauf (Uphill) sieht das schon anders aus.
    Da kommen zu den notwendigen fahrerischen Fähigkeiten, auch die Anforderungen an die körperliche Leistungsfähigkeit.
    Und da stoßen viele Hobbyfahrer oft zu früh an Grenzen.
    Folge: Die tägliche Fahrzeit in interessantem Gelände ist begrenzt, und an die wirklich interessanten Strecken fürs Downhill kommt man so nicht dran.
    Mit unserem Senglar-Antrieb verlängert sich die Reichweite, sowohl in km als auch in Zeit gerechnet.
    Folge:
    Es lassen sich deutlich mehr und auch interessantere Strecken erreichen.
    Das heißt, die tägliche Fahrzeit und die Abwechslung nehmen zu.
    Nebeneffekt:
    Durch die konstante Verlängerung der Fahrzeit, verbessert sich auch der Trainingszustand relativ schnell.
    Fazit: Mehr und länger Spaß, bei absolut vertretbarem Aufwand.

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